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Die körpereigene Regulation kann durch die BICOM® Bioresonanzmethode in beträchtlichem Maße unterstützt und gefördert werden

Die Bicom Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der Regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die Bicom Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die Bicom Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und deshalb auch noch nicht anerkannt.diagramm_therapie_vet_02

Auf die Tiere von heute wirken vielerlei Belastungen ein:

Zusatzstoffe in Futtermitteln (Konservierungsmittel,
Lock- und Farbstoffe etc.),
chemisch belastetes Trinkwasser,
Umweltgifte,
Elektrosmog (Tiere reagieren darauf besonders sensibel),
Abgase,
der Einsatz von Medikamenten usw.
 
Diese Belastungen bringen bei vielen Tieren das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich in Form von Störungen des Allgemeinbefindens, Verhaltensstörungen, bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Erkrankungen.
 
Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Körper über große Selbstheilungskräfte verfügt. Der Körper besitzt ein phänomenales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden.
 
Wenn allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf den Körper einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren.

Bei der Bicom Therapie werden Frequenzmuster über eine Eingangselektrode vom Körper des Tieres oder von belastenden Substanzen abgenommen und über Kabel in das Bicom Gerät geleitet. Je nach Beschwerdebild und Therapieprogramm werden diese Frequenzmuster zu Therapiefrequenzmustern moduliert und über die Ausgangselektrode an das Tier appliziert.

Therapie

Bei der Therapie mit dem Bicom Gerät werden die Elektroden angelegt und der Patient kann entspannt sitzen oder liegen. Die Therapie ist völlig schmerzfrei.
Tiere haben eine sehr gute Wahrnehmung für Schwingungen. Häufig ist zu beobachten, dass sie sich während der Therapie völlig entspannen und diese zu genießen scheinen.

Das Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Ursachen zu reduzieren oder zu beseitigen und dadurch die körpereigene Regulation und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu stärken.
 
Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Der Patientenbesitzer sollte mich über jegliche Veränderungen des Tieres informieren.  

Was können Sie tun, um die Bioresonanzbehandlung Ihres Tieres wirkungsvoll zu unterstützen?

Tiere haben nach der Bicom Behandlung ein gesteigertes Trinkbedürfnis. Bitte stellen Sie deshalb nach der Therapie viel frisches, mineralarmes (stilles) Wasser bereit. Ernähren Sie Ihr Tier gemäß meinen Empfehlungen.
 
Bitte geben Sie Ihrem Tier während des gesamten Behandlungszeitraumes keine zuckerhaltigen Futtermittel (z.B. Leckerlis, Kekse
etc.). Zucker schädigt die Darmbakterien und begünstigt viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten. Solche Futtermittel sollten auch nach abgeschlossener Behandlung auf ein Minimum reduziert werden.
 
Erstreaktionen:

Müdigkeit nach der Therapie oder vermehrtes Hecheln, das auf Wärmeregulation hinweist, sind positive Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab. Auch durchlaufene Krankheiten können während der Therapie nochmals kurz “aufflackern”, da das Immunsystem durch die Therapie angeregt wird, Abwehrstoffe zu bilden. Man muss bei der Bioresonanz-Therapie eher von Reaktionen sprechen, die heftig sein können, wie es auch in der Homöopathie bekannt ist. Diese Reaktionen spiegeln die Abwehr bestehender Krankheiten wieder.

 

Besonders bewährt hat sich die Bioresonanz-Therapie bei folgenden Krankheiten:

  • Allergien aller Art, insbesondere die in den letzten Jahren in erschreckendem Maße zunehmenden Nahrungsmittelallergien mit den häufig damit verbundenen schweren Krankheitsbildern wie das allergische Asthma, die Neurodermitis und die chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
  • Chronisch-degenerative Organ- und Gelenkerkrankungen (Rheuma)
  • Immunschwäche und Infektanfälligkeit
  • Schmerzzustände aller Art
  • Verkürzung von Wundheilungen und Verletzungsfolgen aller Art
  • Virus- und Toxinbelastungen
  • Umweltgifte
  • Herz- und Kreislauferkrankungen