Alles rund um das Thema Gesundheit
Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du sitzt einem Menschen gegenüber, der charmant, selbstbewusst wirkt – und doch bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Alles, was du sagst, scheint verdreht oder abgewertet zu werden. Du fragst dich: „Warum versteht er mich nicht? Warum fühle ich mich nach jedem Gespräch so ausgelaugt?“
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Fasching – die Zeit der bunten Kostüme, des Ausgelassenseins, der Masken. Für ein paar Tage dürfen wir jemand anderes sein: witziger, mutiger, lauter, auffälliger. Wir schlüpfen in Rollen, die wir im Alltag vielleicht nie zeigen würden. Doch wenn die letzte Konfettiflocke vom Boden gefegt ist und die Schminke abgewaschen – bleibt oft ein stiller Moment zurück.
Wer bin ich eigentlich, wenn keine Maske mehr schützt?
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Fasching – die Zeit, in der alles erlaubt scheint. Menschen lachen, tanzen, trinken, umarmen sich wildfremd. Für viele bedeutet das Lebensfreude pur – ein kurzes Entkommen aus dem Alltag. Doch hinter der lauten Musik und dem Konfettiregen liegt oft eine stille Frage:
Wann wird aus Spaß Druck? Und wann überschreitet Spaß Grenzen?
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Das neue Jahr beginnt – still, verheißungsvoll, wie ein unbeschriebenes Blatt Papier.
Vielleicht spürst du noch die Nachklänge des Vergangenen: Momente, die dich verletzt haben, Zweifel, die genagt haben, Träume, die du verschoben hast. Doch genau jetzt – in diesem Übergang – liegt eine sanfte Einladung: Loszulassen, was dich beschwert, und dich wieder selbst in den Mittelpunkt deines Lebens zu stellen.
Denn das, was dich durch alle Höhen und Tiefen trägt, ist dein Selbstwert.
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„Ein Mann muss stark sein.“ „Gefühle zeigen ist Schwäche.“ „Du musst das alleine schaffen.“
Solche Botschaften begleiten viele Männer von klein auf. Sie prägen ein Bild von Männlichkeit, das Stärke und Unabhängigkeit über alles stellt. Doch genau dieses Männerbild führt oft dazu, dass Männer sich verschließen – selbst dann, wenn es um ihr innerstes Erleben geht.
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Manchmal fühlt sich Liebe nicht wie Liebe an. Manchmal fühlt sie sich an wie Druck auf der Brust, wie ein Knoten im Bauch oder wie das ständige Gefühl, nicht genug zu sein.
Toxische Beziehungen beginnen selten giftig. Oft starten sie mit intensiver Nähe, Leidenschaft und großen Versprechungen. Doch nach und nach wird aus Geborgenheit Unsicherheit – aus Liebe Kontrolle – aus Wärme Kälte.
Hier sind 10 Warnsignale, die darauf hindeuten können, dass du dich in einer toxischen Beziehung befindest:
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Es beginnt oft ganz harmlos. Ein flüchtiger Blick, ein kichernder Kommentar, ein Witz auf Kosten eines anderen. Was zunächst wie eine kleine Neckerei aussieht, kann sich schnell zu einem zerstörerischen Kreislauf entwickeln – zu Mobbing.
Wie Mobbing entsteht
In Schulen, besonders in Gruppen, suchen Jugendliche nach Zugehörigkeit und Bestätigung. Manchmal reicht ein einziges "Anderssein", um aus dem Gleichgewicht zu geraten: Ein Mädchen kleidet sich etwas anders, ein Junge ist ruhiger als die anderen, jemand bringt außergewöhnlich gute Leistungen oder spricht weniger.
Zunächst sind es kleine Sticheleien – ein Spitzname, ein Lacher über einen Versprecher, eine private Nachricht in der Klassengruppe, die „nur Spaß“ sein soll. Doch Schritt für Schritt verändert sich etwas.
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– Nähe, die keine echte Nähe ist
Wir leben in einer Zeit, in der wir anderen Menschen so nah scheinen wie nie zuvor. Wir können den Alltag von Influencerinnen, Künstlerinnen oder Streamer*innen beinahe in Echtzeit verfolgen. Wir wissen, was sie frühstücken, welche Musik sie hören, worüber sie lachen – und manchmal fühlen wir uns, als würden wir sie kennen. Doch diese vermeintliche Nähe ist eine Illusion. Sie entsteht einseitig – in uns.
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Es gibt Momente im Leben, in denen etwas in uns ganz leise sagt: So darf es nicht weitergehen. Vielleicht ist es nur ein flüchtiger Gedanke, ein stilles Unwohlsein im Herzen. Doch tief in dir spürst du: Etwas stimmt nicht mehr. Und irgendwann kommt der Mut, diesem Gefühl zuzuhören.
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In einer Welt, in der Beziehungen oft von Erwartungen, Rollenbildern und gesellschaftlichen Normen geprägt sind, ist es eine echte Herausforderung, eine Partnerschaft zu führen, in der beide Menschen wirklich auf Augenhöhe miteinander verbunden sind. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie sehe ich immer wieder, wie sehr sich Menschen nach einer Verbindung sehnen, die von Respekt, Verständnis und gegenseitiger Wertschätzung getragen wird – und gleichzeitig, wie schwer es fällt, diese Beziehung aktiv zu gestalten.
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– Wenn Loslassen nicht einfach möglich ist
Es sind nicht immer romantische Beziehungen, die uns emotional erschöpfen. Oft sind es Menschen, mit denen wir beruflich oder familiär verbunden sind – Kolleg:innen, Vorgesetzte, Geschwister oder Eltern –, die uns in toxische Dynamiken ziehen.
Vielleicht erkennst du dich wieder: Du bist nach einem Familientreffen niedergeschlagen, weil alte Konflikte wieder aufbrechen. Oder du verlässt die Arbeit täglich erschöpft, weil du ständig manipuliert oder kritisiert wirst. Du willst loslassen, doch die Bindung ist stark. Du bist finanziell oder emotional abhängig, du fühlst Verantwortung, oder „Familienzusammenhalt“ und Loyalität stehen über allem.
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„Trenn dich einfach!“ – ein Satz, der gut gemeint ist, aber selten hilft. Wer in einer toxischen Beziehung steckt, weiß: Es ist nicht einfach, rational zu entscheiden, wann und wie man geht. Gefühle, Abhängigkeiten, Hoffnungen und Traumabindungen halten uns fest.
Vielleicht hast du es selbst erlebt: Du weißt, dass die Beziehung dir schadet, trotzdem bleibst du – weil Hoffnung, Schuld, Angst oder das Gefühl, verantwortlich zu sein, stärker sind als die Vernunft. Außenstehende sehen nur die offensichtlichen Probleme und verstehen nicht, warum du nicht gehst.
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