Alles rund um das Thema Gesundheit
Spaziergänge, Mini-Workouts und bewusste Pausen – kleine Rituale, große Wirkung.
Die Adventszeit – für viele die schönste Zeit des Jahres. Kerzenlicht, Plätzchenduft, festliche Musik. Doch neben all der Freude lauert oft auch der Stress: Geschenke, Termine, Verpflichtungen. Und plötzlich merken wir, wie Körper und Geist erschöpfen.
Gerade jetzt ist es so wichtig, auf sich selbst zu achten. Bewegung kann dabei ein kleiner, aber kraftvoller Anker sein – um die eigenen Batterien aufzuladen, den Kopf frei zu bekommen und die Vorfreude auf Weihnachten zu bewahren.
Warum Bewegung gerade in der Adventszeit so wichtig ist
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Besinnlichkeit statt Ausgrenzung – kleine Schritte, die viel bewirken.
Die Adventszeit ist für viele Menschen ein besonderer Moment: Lichterketten erhellen die Fenster, der Duft von Plätzchen liegt in der Luft, und eigentlich sollte die Stimmung von Wärme, Achtsamkeit und Gemeinschaft geprägt sein. Doch nicht immer spiegelt sich diese Besinnlichkeit in unseren Alltagserfahrungen wider – besonders in Schule und Arbeit. Gerade in sozialen Gruppen können Konflikte eskalieren, Worte verletzen, und Ausgrenzung oder Mobbing treten zutage.
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Der Jahreswechsel ist nicht nur ein Datum im Kalender – er ist ein Moment der Stille, ein Atemzug zwischen Vergangenheit und Zukunft. Wir spüren oft eine Mischung aus Hoffnung und Angst, Sehnsucht und Unruhe. Und manchmal merken wir: Wir tragen noch immer Menschen in unserem Herzen, die uns nicht guttun. Beziehungen, die uns klein halten, die unsere Energie rauben und unser Selbstvertrauen infrage stellen.
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Das neue Jahr beginnt – still, verheißungsvoll, wie ein unbeschriebenes Blatt Papier.
Vielleicht spürst du noch die Nachklänge des Vergangenen: Momente, die dich verletzt haben, Zweifel, die genagt haben, Träume, die du verschoben hast. Doch genau jetzt – in diesem Übergang – liegt eine sanfte Einladung: Loszulassen, was dich beschwert, und dich wieder selbst in den Mittelpunkt deines Lebens zu stellen.
Denn das, was dich durch alle Höhen und Tiefen trägt, ist dein Selbstwert.
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„Ein Mann muss stark sein.“ „Gefühle zeigen ist Schwäche.“ „Du musst das alleine schaffen.“
Solche Botschaften begleiten viele Männer von klein auf. Sie prägen ein Bild von Männlichkeit, das Stärke und Unabhängigkeit über alles stellt. Doch genau dieses Männerbild führt oft dazu, dass Männer sich verschließen – selbst dann, wenn es um ihr innerstes Erleben geht.
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Manchmal fühlt sich Liebe nicht wie Liebe an. Manchmal fühlt sie sich an wie Druck auf der Brust, wie ein Knoten im Bauch oder wie das ständige Gefühl, nicht genug zu sein.
Toxische Beziehungen beginnen selten giftig. Oft starten sie mit intensiver Nähe, Leidenschaft und großen Versprechungen. Doch nach und nach wird aus Geborgenheit Unsicherheit – aus Liebe Kontrolle – aus Wärme Kälte.
Hier sind 10 Warnsignale, die darauf hindeuten können, dass du dich in einer toxischen Beziehung befindest:
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Es beginnt oft ganz harmlos. Ein flüchtiger Blick, ein kichernder Kommentar, ein Witz auf Kosten eines anderen. Was zunächst wie eine kleine Neckerei aussieht, kann sich schnell zu einem zerstörerischen Kreislauf entwickeln – zu Mobbing.
Wie Mobbing entsteht
In Schulen, besonders in Gruppen, suchen Jugendliche nach Zugehörigkeit und Bestätigung. Manchmal reicht ein einziges "Anderssein", um aus dem Gleichgewicht zu geraten: Ein Mädchen kleidet sich etwas anders, ein Junge ist ruhiger als die anderen, jemand bringt außergewöhnlich gute Leistungen oder spricht weniger.
Zunächst sind es kleine Sticheleien – ein Spitzname, ein Lacher über einen Versprecher, eine private Nachricht in der Klassengruppe, die „nur Spaß“ sein soll. Doch Schritt für Schritt verändert sich etwas.
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– Nähe, die keine echte Nähe ist
Wir leben in einer Zeit, in der wir anderen Menschen so nah scheinen wie nie zuvor. Wir können den Alltag von Influencerinnen, Künstlerinnen oder Streamer*innen beinahe in Echtzeit verfolgen. Wir wissen, was sie frühstücken, welche Musik sie hören, worüber sie lachen – und manchmal fühlen wir uns, als würden wir sie kennen. Doch diese vermeintliche Nähe ist eine Illusion. Sie entsteht einseitig – in uns.
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Plätzchen, Geschenke, Termine – der Dezember kann uns leicht überwältigen. So bleibst du achtsam und schützt dein Nervenkostüm.
Die Lichterketten blinken, der Duft von Zimt liegt in der Luft, und doch spüren viele von uns: Irgendetwas in uns ist unruhig. Wir hetzen von einem Termin zum nächsten, wollen alles perfekt machen und fühlen uns am Ende des Tages erschöpft – statt erfüllt.
Es muss nicht so sein. Mit kleinen psychologischen Strategien kannst du den Advent wirklich genießen – ohne dass Stress dein Herz beschwert.
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„Nicht alles muss perfekt sein – und das ist gut so. Wie du dir selbst in der hektischen Weihnachtszeit Wertschätzung schenkst.“
Die Adventszeit kann sich manchmal wie ein endloser Marathon anfühlen: Lichterketten anbringen, Geschenke einpacken, Plätzchen backen – und alles soll perfekt sein. Doch hinter all diesen glänzenden Bildern steckt oft ein stiller Druck.
Ich möchte dich heute einladen, innezuhalten – und die echten, unperfekten Momente zu entdecken, die diese Zeit so besonders machen.
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Familienfeiern und alte Konflikte – jetzt ist es wichtig, Grenzen zu setzen.
Die Adventszeit – eigentlich eine Zeit der Ruhe, des Lichts und der Wärme. Und doch spüren viele Menschen in diesen Wochen eher Druck, innere Anspannung oder dieses alte Ziehen im Bauch, wenn sie an Familienfeiern oder Treffen mit bestimmten Menschen denken. Vielleicht kennst du das Gefühl: Du möchtest Harmonie, willst niemanden enttäuschen – und verlierst dabei dich selbst.
Doch dieses Jahr darf anders sein.
🌟Dieses Jahr darfst du dich selbst in den Mittelpunkt stellen. Ohne Schuldgefühle. Ohne schlechtes Gewissen.
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Warum schenken oft Frauen mehr und organisieren die Feiertage? Zeit, das kritisch zu betrachten.
Der Duft von Zimt und Plätzchen liegt in der Luft, Lichterketten glitzern in den Fenstern – und viele von uns spüren eine Mischung aus Vorfreude und latentem Druck. Der Advent, eigentlich die Zeit der Besinnung, wird für viele Frauen zur emotionalen und organisatorischen Hochleistung: Geschenke planen, Menüabsprachen koordinieren, an Weihnachtskarten denken, die Kinder beim Basteln begleiten, das Haus schmücken, Termine unter einen Hut bringen.
Doch während die einen im Glanz der Kerzen aufgehen, fühlen sich andere erschöpft, gereizt oder schlicht überfordert. Warum ist das so – und warum betrifft es so oft Frauen?
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